Johann Kresnik

Geboren: 1939 in St. Margarethen bei Bleiburg (A)
Lebt und arbeitet in Bochum (D) und in Kärnten (A)

Ab 1959 Gruppentänzer bei Jean Deroc in Graz; 1960 tätig am Theater in Bremen; ab 1961 an den Bühnen der Stadt Köln, ab 1964 Solotänzer; ab 1968 choreographisches Theater; Direktor des Bremer Tanztheaters; Choreograph, Regisseur und Leiter des Tanztheaters am Theater der Stadt Heidelberg, ab 1994 Volksbühne Berlin, seit 2003 Leiter des »choreographischen Theaters« der Stadt Bonn.

Auswahl an Inszenierungen und Ausstellungen:


2007: Der Ring der Nibelungen: Götterdämmerung, Siegfried, Opernhaus Bonn (D); 2003: Peer Gynt, Salzburger Festspiele (A) und Staatsoper Hannover (D); 1999: Choreographische Skizzen und Zeichnungen 1973–1998, Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt (A), Kunsthalle Bremen (D); Deutsches Tanzarchiv Köln (D); Heidelberger Kunstverein (D); Goya – Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer, Volksbühne Rosa-Luxemburgplatz, Berlin (D); Wiener Blut, Burgtheater Wien (A)