Bruno Gironcoli

Geboren: 1936 in Villach (A)
Lebt und arbeitet in Wien (A)

Goldschmiedelehre, Studium der Malerei an der Hochschule für angewandte Kunst, Wien (Prof. Eduard Bäumer); 1960/61 Paris-Aufenthalt; 1977–2004 Professor an der Akademie der bildenden Künste Wien; 1993 Großer Österreichischer Staatspreis für bildende Kunst; 1997 Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst; 2004 Eröffnung des Gironcoli-Museums im Schloss Herberstein.

Auswahl an Einzelausstellungen:


2006: Galerie Karl Pfefferle, München (D); 2003: Biennale di Venezia (I); 1997: Die Ungeborenen, Österreichisches Museum für angewandte Kunst – MAK, Wien (A); 1995: Bregenzer Kunstverein (A);
1990: Museum des 20. Jahrhunderts, Wien (A); 1986: Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz (A); 1981: Frankfurter Kunstverein (D); 1974: Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt (A); 1971: Biennale São Paulo (BR); 1970: Museum des 20. Jahrhunderts, Wien (A);
1967: Galerie Hildebrand, Klagenfurt (A)

Projekte im öffentlichen Raum:


Bruno Gironcolis Arbeiten werden in den letzten Jahren zunehmend für den öffentlichen Raum angekauft und in diversen öffentlichen Gebäuden (oder davor) aufgestellt. Da die Atelierarbeiten zumeist nicht explizit für den öffentlichen Raum konzipiert sind, werden für diese Form der Aufstellung Abgüsse der Originale in Aluminium und Stahl angefertigt.